we love*we share*we work*we earn*we create

Warum habe ich diesen Blog ins Leben gerufen?

Hallo, toll dass Du mich gefunden hast. Hier kommuniziere ich meine Ideen über den nötigen Reset unserer Wirtschaft, über die Energiewende und das Unternehmertum als Existenzgrundlage im Zeitalter der sich stark verändernden Arbeitsmärkte, über die Chancen mit der Digitalisierung das Weltdilemma und viele andere Probleme zu lösen, über meine Geschäftsideen und meine Musik.

Ich freue mich auf Austausch und/oder Zusammenarbeit. Und vielleicht kann der Blog auch dazu beitragen über neue Finanzierungsmodelle für Unternehmen als Alternative zur Venture Capital Finanzierung mit Investoren und Finanzierern zu diskutieren. Dieses ist in meiner Sicht der Weg, um einen neuen und fairen Kapitalismus umzusetzen.

Wer bin ich und Wie bin ich darauf gekommen, eine Selfmade Businessfrau in einem reinen Männermarkt zu werden

Ich bin Eva-Catrin aus Berlin.

2002 habe ich meine erste Firma rds gegründet, weil ich wegen meiner kleinen Kinder keinen Job mehr gefunden habe.

Ich fand das gut, weil ich meine Freiheit liebe und mich an den Strukturen in unserem Wirtschaftssystem schon immer viel gestört hat. Sie waren mir zu starr, zu hierarchisch, zu wenig lösungsorientiert und zu einseitig. Ich hatte immer das Gefühl ich werde als Mensch in eine Schablone gepresst, aus der ich mich nicht mehr herausbewegen konnte. Weiterentwicklung und Förderung meiner Potentiale war nur sehr eingeschränkt möglich. Noch drastischer wurde das denn, als ich Kinder bekam. Bis dahin fehlte mir aber zum Gründen der Mut, auch wenn ich nebenberuflich schon öfter etwas selbstständig gemacht hatte. Nach den Erfahrungen aus meinem letzten Job, einer befristeten Stelle bei einem Immobilienprojektentwickler, wurde es mein Ziel die Wertschöpfung aus meinem Brain und meiner Aktivität zukünftig nur mir selber zufließen zu lassen.

Gleichzeitig wollte ich etwas Sinnvolles tun, etwas bei dem es um mehr geht als das reine Geldverdienen. Ich wollte relevante Probleme mit unternehmerischen Mitteln lösen.

Und so entstand 2002 rds, meine erste Firma, mit der ich mich als Projektentwicklerin um innerstädtische ökologische Wohnkonzepte in Berlin kümmerte, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern sollten, und mit der ich unter anderem an der Umpositionierung des alten Schlachthofes in Berlin zu einem Townhousestandort beteiligt war. Leider habe ich im Immobilienmarkt viel unethisches Verhalten erlebt, auf welches ich keine Lust hatte,was mich veranlaßt hat 2008 das Marktfeld hin zu Erneuerbaren Energien zu wechseln. Ich hatte mit so viel durchaus allgemein tolerierter krimineller Energie im Immobilienmarkt nicht gerechnet.

Deshalb habe ich 2008 meine Immobilien GmbH in die rds energies GmbH verwandelt. rds energies ist im B2B Solarkraftwerkmarkt tätig und vermittelt Geschäftskontakte. Die relativ simple Idee dahinter ist, dass wenn sich die richtigen Leute finden, es mit dem Ausbau der Energiewende sehr viel schneller geht. Das Internet hält dafür Möglichkeiten bereit, die wir noch viel zu wenig nutzen. Und meine Idee ist auf viele andere Felder der Nachhaltigkeit skalierbar. Irgendwo wollte ich anfangen, und das war der Solarmarkt. Heute habe ich mit meiner Firma rds energies GmbH schon fast eine Schlüsselrolle im weltweiten Solarkraftwerkmarkt und das zeigt etwas über das Potential der Digitalisierung, besonders auch für Frauen.

Noch eine Erkenntnis: Kapital und Ideen müssen schneller zueinander finden

Auch das zügige Zusammenführen von Kapital und neuen Ideen finde ich wichtig, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es in der Regel viel zu lange dauert, bis eine gute Idee den richtigen Kapitalpartner trifft. Das ist in meinen Augen wirklich verschwendete Zeit. Der Venture Capital Markt funktioniert fast allein nach Wettbewerbsregeln, die ich nicht sinnvoll finde. Als ob nicht jede unternehmerische Tätigkeit, die Gewinne erzeugt förderungswürdig ist und eine gute Sache für den wirtschaftlichen Fortschritt in unserer Welt.

Der Superwitches Club – für eine bessere Wirtschaft

2015 traf ich dann Juliane Block, eine internationale Filmemacherin, die auch stets auf der Suche nach Finanzierungen ist, und wir gründeten unseren Superwitches Club als Kooperation über Unternehmensgrenzen hinweg. Leider ist es so, dass man als Newcomer in Deutschland kaum Unterstützung und Kapital erhält und deshalb einen mühsamen und langsamen Weg gehen muss. Das istverschwendetes Potential, denn ich bin sicher, dass Viele auf dem Weg wieder aufgeben, was sie nicht tun würden oder müssten, wenn sie die richtige Unterstützung bekämen.

In unserem Club www.superwitches.com finden per Internet und auf ausgesuchten Veranstaltungen im kleinen und persönlichem Kreis Investoren mit Initiatoren aus dem Bereich der Kunst und Nachhaltigkeit zusammen. Wir streben Beteiligungslösungen in Form von stillen Beteiligungen an, da wir finden, dass das ein ausgewogeneres Investieren ist und das Vorankommen der Unternehmen positiv unterstützt.

Unternehmertum – Lösung für das Genderproblem

Auf meinem Weg bin ich alleinerziehend geworden und ich bin froh, dass ich mein Geld aus eigener Kraft verdiene. Auch wenn es in der Zeit der Trennung mit dem Geld extrem knapp war, habe ich mich gegen zwei Dinge entschieden. Einerseits mit dem Exmann einen Zeit- und Energieraubenden Kampf um meinen Unterhalt zu führen und andererseits zum Zeit- und Energieraubenden Hartz 4 Amt zu gehen. Ich habe voll auf mich selbst gesetzt.

Wenn ich mir das augenblickliche Bild in Deutschland anschaue, die vielen von Armut bedrohten alleinerziehenden Frauen, dann denke ich, dass die Lösung dieses Problems nur in der Selbstbestimmtheit und verschiedenen Formen von Unternehmertum und dem dafür notwendigen Zugang zu Kapitalressourcen und Know How liegen kann. Dieses ermöglicht wirtschaftliche Unabhängigkeit, so dass man damit der Armut entgegen wirken kann. Als Frau mit kleinen Kindern bekommt man in Deutschland nämlich nur schwer einen Job, egal, ob man alleinerziehend ist, oder nicht. Das ist leider heutzutage immer noch so. Ich wage auch zu behaupten, dass man als Frau auch schwerer Zugang zu Kapitalressourcen findet.

Wenn man ihn bekommt, dann wird die Lage ausgenutzt, und das Gehalt sehr weit nach unten verhandelt. So ist es mir auch passiert, obwohl ich damals, als die Kinder klein waren sogar einen Mann hatte, der auch den Hausmann gespielt hätte.

Wie ich dazu kam in meinem Wohnzimmer zu improvisieren

Die Zeit des Auseinanderfalls meiner Ehe in 2012/2013 fiel zusammen mit einem Zusammenbruch des Dachmarktes durch die Änderungen im EE Gesetz, was zu Umsatzeinbußen führte. Gleichzeitig hatte ich mit Zahlungsausfällen zu kämpfen. Ich entließ alle Mitarbeiter und zog mich nach Hause ins Home Office und überlegte was nun zu tun sei. Die Zeit war etwas frustrierend und ich fing an Klavier zu spielen und zu meinen Immobilienerfahrungen Songs zu schreiben. Ich brauchte einen Kanal, um meine ganzen Erlebnisse zu verarbeiten. Ich lud meine Musik dann auf Soundcloud hoch und bekam so viel unerwartet tolles Feedback, dass ich dann immer weiter spielte. Heute wurde meine Musik fast 100.000 mal gehört. 2014 gründete ich dann den wunderbaren Berlin Salon und veranstaltete kleine Konzerte in meinem Wohnzimmer, was diesem Blog auch seinen Namen verlieh.

Wie arbeiten wir und was ist rds – eine Philosophie?

Wir erfinden neue und hierarchiearme Wirtschaftsstrukturen, in denen Menschen in Zeiten der Umorganisation des Arbeitsmarktes und sich verändernder Bedürfnisse von Arbeitnehmern (z.B. Anforderungen durch Familienzeiten, digitalen Nomaden) und der noch in den Anfängen steckenden Digitalisierung des B2B Marktes weitgehend selbstbestimmt agieren.

Dabei liegt unser Fokus darauf, die Lösungen von Weltproblemen, z.B. die Umsetzung der Energiewende durch die Digitalisierung effektiv voran zu bringen und möglichst viele Menschen an unserem System partizipieren zu lassen. Besonders setzen wir uns für die aktive Teilhabe von Frauen auf Augenhöhe mit Männern in der Wirtschaft ein.

Wir experimentieren und probieren aus, lernen, werten unsere Erfahrungen aus und richten unser Verhalten danach aus. Unterstützt von den Chancen des worldwidewebs kreieren wir eine neue Unternehmens- und Arbeitsstruktur, die es in dieser Weise noch nie gegeben hat.

Dabei setzen wir auf Kollaboration, weil wir zutiefst davon überzeugt sind, dass unsere Welt vor so vielen Herausforderungen steht, die nur zu meistern sind, wenn wir alle unsere besten Kräfte bündeln und sie der Lösung dieser Aufgaben zur Fügung stellen.

Wir setzen auf Diversity und eine Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg.

Es geht uns nicht um eine kurzfristige Maximalrendite, die unserer Meinung nach ein falscher Ansatz für eine gute Wirtschaft ist, sondern um die Gestaltung einer schönen und friedlichen Welt für alle Menschen. Trotzdem ist Profitabilität die Basis für all unsere Aktivitäten. Auch dafür haben wir ehrgeizige Ziele.

Mit unserer Art die Dinge anzugehen ziehen wir mehr und mehr weltweit die kreativsten und intelligentesten Menschen an, um mit diesen gemeinsam neue Lösungen zu kreieren, die unserem Leitbild – we love we share we work we earn – entsprechen.

Wir freuen uns über MitmacherInnen, Verbündete, UnterstützerInnen, neue KundInnen, Neugierige und FragenstellerInnen und Investoren. Bei Interesse sprich mich einfach an unter e.reinhardt@rdsenergies.com.

Wir glauben, dass aus Teilen nicht weniger, sondern viel viel mehr entsteht, für uns und für alle, die mit uns zu tun haben werden und am Ende für die ganze Welt. Dabei geht es um das Teilen von Verantwortung, Ideen, Informationen und auch Ergebnissen und eine Verantwortungsübernahme für unser Handeln.

we love * we share * we work * we earn * we create
im Januar 2017.

Gleichberichtigung

GLEICH –
BERICHTIGUNG
Es begann in meinem wunderbaren Berlin Salon am Rüdesheimer Platz – eine Geschichte aus meinem erfundenem Leben.

Inhalt der Geschichte

In Zeiten von Klimakrise, Finanzkrise, Disbalance und emotionalem Burn Out der Gesellschaft wird ein Berliner Wohnungsbauunternehmen an einen Hedgefond verkauft.
Die Architektin und Mutter Anna B. will nach ihrem Erziehungsurlaub nicht in die Vermietungsabteilung versetzt werden, weil es ihrem Berufsethos widerspricht, und lässt sich abfinden. Wegen ihrer kleinen Kinder bekommt sie dann keinen Job mehr und macht sich selbstständig.
Mit dem Anfangskapital aus der Abfindung landet sie geradewegs im Immobilienhaifischbecken in Berlin, fällt mehrfach hin und steht immer wieder auf. Nach einer Beinahpleite wird sie dann zum relevanten Player im weltweiten Solarmarkt und verkauft ihre Firma gewinnbringend an einen internationalen Investor.
Nichts hält sie auf ihrem Weg auf. Weder ihre anfängliche Schüchternheit, Heinis, Halunken und Betrüger, Scheidung, das Alleinerziehendentum von 2 Töchtern, Zahlungsausfälle noch eine Migränekrankheit.

Mit ihrer künstlerischen Salonveranstaltung in ihrer Wohnung am Rüdesheimer Platz und ihrem Traum von einer besseren Wirtschaftswelt durch die Nutzung der Digitalisierung beginnt für sie ein vollkommen neues Leben. So begründet sie in vielerlei Hinsicht neue Anfänge. Nicht nur für sich allein.

Diese Geschichte handelt von der Suche nach sich selbst in unsicheren Zeiten und dem Wert der Idee.

Hinweis: Diese Geschichte ist frei erfunden. Sämtliche Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Vorkommnissen sind rein zufällig.

#Antihai #Equality #Energiewende #Mompreneurs #Nachhaltigkeit #Feminismus #bessere Wirtschaft #Big Dreams #Antiperfekt #digitalpositive #Migräne #Reset #Wert von Ideen

Anna hatte einen Traum – Nachrichten aus dem Jahr 2020

Anna hatte einen Traum. Anna ist eine Repräsentantin unseres Systems. Geschrieben 2013, weitergeschrieben bis 2017

Guten Abend. Heute ist der 31.12.2020. Hier sind Ihre 20 Uhr Nachrichten.

Wie bekannt ist, gab es seit Ende des 20. Jahrhunderts eine große Klima- und Umweltkrise auf der Erde, eine Finanzkrise und ein kollektives Burn Out der Bevölkerung der Industrienationen und eine große Disbalance zwischen Arm und Reich. Auf der Welt tobten an vielen Orten Kriege. In dieser Zeit träumte Anna Büchenberger einen großen Traum.

Und je schwieriger die Gesamtumstände wurden, desto mehr gewann ihr Traum an Relevanz.

Es war der Traum von Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden für alle Menschen und der Traum von der Gleichheit von Mann und Frau.

Das Wesentliche von Annas Traum entstand nun in den letzten 7 Jahren.

2020 ist Anna zusammen mit dem weltweit erfolgreichsten Unternehmen booble zur größten dezentralen Stromversorgungsanstifterin für Erneuerbare Energien der Welt geworden. Booble hat durch ihre Inspiration ein neues Unternehmen für digital initiierte Nachhaltigkeit und Weltverbesserung eröffnet und ist damit nun noch erfolgreicher.

Aber nicht nur das! Die Menschen nutzen freie und dezentrale Energie. Sie leben selbstbestimmt. Die Großindustrie wurde von vielen kleinen und mittleren Strukturen abgelöst und innerlich hat sich ein neuer Quantensprung in der Menschheitsgeschichte vollzogen. Die globale Digitalisierung hatte in der Konsequenz zu einer Demokratisierung aller Märkte, zu einer Verringerung der Korruption, zu einer Enthierarchisierung und zu einem Zugang zum Unternehmertum für sehr viele Menschen verholfen. Es war eine Zeit eines großen Wandels.

Das Zeitalter der Vernunft war angebrochen. Und die Menschen hatten entdeckt, dass Teilen etwas Schönes ist.

Es gibt nur noch ein letztes Atomkraftwerk in Tschernobyl, welches zum Denkmal für ein überholtes Zeitalter wurde.

Eine nicht mehr aufzuhaltende Nachhaltigkeitsbewegung ist entstanden. Viele kleine Firmen verbinden erfolgreich Ökonomie, Ökologie und Soziales. Auch konnten die Menschen zunehmend von den Tätigkeiten leben, die sie wirklich lieben. Von der Philosophie, bis zur Kunst bis zur Musik. Durch die Digitalisierung gab es für viele Menschen die Möglichkeit ihre Kreativität auszuleben und auf einmal gewann das Künstlerische einen neuen Wert. Neue Verdienstmöglichkeiten entstanden. Menschen lebten davon, dass sie z.B. andere besuchten und in deren Wohnzimmern Lesungen oder Konzerte gaben. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln wurde komplett auf eigene und regionale Versorgung umgestellt. Sharing Konzepte gewannen vermehrt an Bedeutung und führten zu Kommunikation und Austausch untereinander. Die Energieverbräuche wurden reduziert und neue Technologien breiteten sich aus, die erfolgreich und Nutzen stiftend sind. Alle geben einen Anteil ihrer Gewinne für die Gemeinschaft und für soziale Projekte.

Es gibt ausreichend Kapital, weil der Maximalprofit für den einzelnen an Bedeutung verlor.

Nachdem das Finanzsystem 2017 zusammengebrochen war, war die Luft in den Finanzmärkten abgeblasen. Damit wurden die reine menschliche Arbeit, und vor allem die Zeit und damit auch der Mensch an sich wieder etwas wert.

Ab diesem Zeitpunkt dienten die Menschen in erster Linie sich und den anderen und erst in dritter Linie dem Kapital.

Sie hatten verstanden, dass sie alle miteinander verbunden sind. Und sie hatten verstanden, dass die Grenzen untereinander nur Gebilde ihrer Vorstellungswelten gewesen waren. Sie hatten angefangen sich gegenseitig anzusehen und sich mit ihren Innenwelten zu berühren. Sie hatten aufgehört perfekt sein zu wollen und sich ständig darzustellen. Sie waren so, wie sie waren.

Dadurch entwickelte sich eine neue Echtheit in den menschlichen Begegnungen, vor allem aber auch zwischen Männern und Frauen.

Das war die Basis dafür, die Weltprobleme effektiv zu lösen.

Sie räumten die Ozeane auf, sie beseitigten die Armut und sie besiegten die Klimakrise.

Das hatte geholfen die kollektive Depression zu heilen und heute leben sie nun alle glücklich in Frieden und Wohlstand.

Den Traum zur Realität machen - mit den eigenen Händen.

Wie war das geschehen, wo doch 2013 alles doch noch sehr düster aussah. Anna wurde stets für ihre unmöglich erscheinende Vision belächelt.

Wie der Jasminstrauch im Winter von einer Nacht zur anderen in strahlendstem Weiß erglüht, hatten Welt und Menschheit sich auf magische Weise einfach vollkommen verwandelt.

We are the same.

You don’t exist. I don’t exist. I am you and you are me. Inside is outside. Outside is inside. We are the idea of reality. Reality is the idea of us.

But who the heck is Anna?

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